|
News* -
Berichte
|
Petrus meinte es an diesem Wochenende gar nicht gut mit uns - die Wetteraussichten waren düster. Trotzdem hielten wir an unserem Plan fest, dass Wochenende mit den Kids an der Bregenzer Ache zu verbringen. Mit 19 Kindern (davon 14 Paddler) und 16 Eltern & Übungsleitern trafen wir uns zum gemeinsamen Packen am Vereinshaus. Im Regen fuhren wir zum Zeltplatz bei Doren und im Regen bauten wir unsere Zelte auf. Bis jetzt ließ sich keiner von dem Wetter die Laune verderben. Für die Kinder hieß es dann auch gleich "ab in die Paddel-Sachen"! Die Jugend-Truppe fuhr mit Armin die Weißsach runter, den jüngeren reichte der gute Wasserstand, um und an der Kies Bank zu üben. Michael & Daniel trainierten die Kids in Grundschlägen und Traversieren in der Strömung. Damit es für die mitgereisten Erwachsen nicht langweilig wurde, fuhren sie auf "Strecken-Check" bis Kennelbach. Während alle auf dem Wasser paddelten, versorgte Charly in gewohnter Manier die ganze Truppe mit reichlich Essen. Am Abend, wir trauten unseren Augen kaum, hörte es auf zu regnen und die Wolkendecke riss auf. Rechtzeitig für's Grillen, Lagerfeuer und dem Räuber&Gendarm Spiel. In der Nacht setzte leider wieder der Regen ein und hörte auch nicht wieder auf. Die ganz harten stiegen am Sonntag erneut in ihre Boote. Armin entdeckte am Tag zuvor eine kleine Spielwalze oberhalb des Campingplatzes - da zog es die jugendlichen Freestyler hin. Steffan und Charly setzten mit unserer Mädchen-Fortgeschrittenen-Gruppe einige 100m flussaufwärts ein. Einzeln traversierten sie auf die gegenüberliegende Seite, um die nächste Walze besser umfahren zu können. Was vom Ufer leicht aussah, erwies sich als harte Paddelarbeit. Durch den Regen kam mehr Wasser die Bregi runter und erhöhte die Strömungsgeschwindigkeit. Doch alle meisterten den Abschnitt mit Bravour! An der Kies Bank luden noch mal Michael und Daniel zum Training ein. Vier Jungs trotzten dem Wetter und übten unter ständiger Anleitung das Geradeausfahren. Im Restaurant "zum Charly" gab es Gulasch - alles wie immer sehr lecker! Dann hieß es schon wieder packen, trotz des immer wieder einsetzenden Regens. Und nach dem Motto "viele Hände machen der Arbeit ein schnelles Ende" fassten alle mit an! Auf der Rückfahrt, kurz vor Ulm kam dann wieder die Sonne raus. Wer hätte das gedacht ;) -DANiEL-
FOTO’s: https://picasaweb.google.com/107485953371691510923/UPAusfahrtMitDenKindernJugendlichenAnDieBregenzerAche?authuser=0&authkey=Gv1sRgCJ3ms9WtwrjtzAE&feat=directlink |
|
|
News* -
Berichte
|
Zweite Auflage der Ulmer Paddler Sicherheitsschulung an der Donau Mit etwas Verspätung, aber dafür reichlich Teilnehmern (13), startete am Samstag die zweite Auflage der Sicherheitsschulung. Sie richtete sich vorwiegend an Einsteiger, aber auch für alte Hasen gab’s das Ein oder Andere Training. Vor den mit Spannung erwarteten praktischen Übungen an und in der Donau stand die Theorie. Steffan präsentierte uns im ersten Teil seines Vortrages die Grundlagen im Vorbeugen und Vermeiden von Gefahrensituationen. Eine Fülle an Informationen, aber alles gut und wichtig! Damit bei so viel Erklärungen keiner einschläft und es auch nicht alle gewohnt waren am Samstagmorgen Vorträgen zu lauschen, gab es ein kräftigen Kaffee mit Butterbrezel. Im zweiten Teil versorgte uns Steffan mit Einblicken in das Retten und Bergen, bevor es dann auf der Wiese an die ersten praktischen (Trocken-)Übungen mit dem Wurfsack ging. Daniel erläuterte die Technik und jeder durfte selber ausprobieren wie zielsicher er mit seiner Technik lag. Das es leichter aussah, als es in Wirklichkeit war, bewiesen die in den Bäumen hängenden Wurfsackseile. Nach 30min unermüdlichen schleudern‘s und wieder aufwickeln, schaffe es auch jeder das „Ziel Boot“ zu treffen. 12.30Uhr – Mittagszeit! Zur Stärkung wurden warmer Leberkäse mit Semmeln serviert. Das war auch notwendig, denn es folgte der praktische Teil auf der Donau. Doch bevor es auf‘s Wasser ging, stand der Check der Ausrüstung an - ob die Schwimmwesten richtig fest saß, wie man die Sicherheitsleine zog und richtiges wieder Einfädeln usw. Etappenweise starteten wir in die Boote. Als erstes musste jeder ein gekentertes Boot ans Ufer ins Kehrwasser schieben, was sich schon bei der geringen Donau-Strömung äußerst schwierig gestaltete. Wer eine Schwimmweste mit Cowtail besaß, durfte auch ein Paddel einfangen und die ganz Mutigen versuchten ein Boot damit abzuschleppen. Dann wurde es nass & kalt - jedenfalls für einige. Schwimmer sollten mit dem Kajak an Land geschleppt werden. Eine sehr wichtige und praxisnahe Übung, denn es paddelt sich schon extrem schwer, wenn sich hinten oder vorne einer festhält. Die wichtigste Lektion kam auch nicht zu kurz: den Wurfsack einem Schwimmer zuwerfen, der sich gerade in der Strömung befindet. Dank unserer Trockenübung klappte das erstaunlich gut. Zu guter Letzt übten wir noch die Sprungrettung. Es kostete alle ein wenig Überwindung so einfach auf den bewusstlos dahin treibenden drauf zu springen.

Am frühen Nachmittag, nachdem Duschen und Aufwärmen, stand noch das Lernen und die praktische Anwendung von Knoten auf der Agenda. Raimund zeigte uns die richtige Technik und am Boots-Anhänger durften alle die tatsächliche Verwendung probieren. Im letzten Teil erläuterte uns Christoph Erste Hilfe Maßnahmen, Verhalten bei Unterkühlung und bei Schulterluxationen. Dabei brachte er sich einen kleinen Helfer mit, bei dem jeder Teilnehmer die Mund-zu-Mund-Beatmung und Herzdruckmassage üben durfte. Ich für meinen Teil fand die Schulung sehr interessant und aufschlussreich. Eine Woche nach der Schulung, auf einer Ausfahrt an der Saalach, kam ich selber in die Verlegenheit aus meinen Kajak aussteigen zu müssen. Es war sehr hilfreich zu wissen, wie ich mich als Schwimmer richtig verhalten muss und warum es wichtig ist auch als Anfänger immer einen Wurfsack dabei zu haben.
Viele Grüße Kerstin vom Kanu-Club Bietigheim
Dank auch an Kerstin Rümke für die vielen Fotos: http://animoto.com/play/rwOoBNo8gr2OKJdN5qH9gg |
|
News* -
Berichte
|
|
Ulm. Samstag der 16. April 2011.
Am Ufer der Donau bleiben verdutzte Passanten stehen, um sich das Schauspiel anzusehen, das sich gerade abspielt. Ein Mann im Neoprenanzug steigt in das Wasser, um sich von der reißenden Strömung mitnehmen zu lassen. Auf der Höhe des Steges der Ulmer Paddler springt unerwartet eine Person auf den Schwimmer zu, um ihn sofort von hinten zu packen. Der Springer ist an einer Leine befestigt, so dass seine Kameraden ihn und den Schwimmer aus dem Wasser ziehen können. Kaum am Ufer gerettet, läuft erneut jemand los, um sich in die Fluten zu stürzen, und das Spiel beginnt von vorne.
So müssen es wohl die zufällig vorbeikommenden Passanten empfunden haben, bevor sie erfahren haben, dass sie ein Sicherheitstraining der Ulmer Paddler beobachtet haben.

Insgesamt 10 Teilnehmer haben sich einen ganzen Tag lang mit dem Thema beschäftigt, ihren Sport noch sicherer ausüben zu können. Dabei ging es nicht nur um die Theorie, um das Vorbereiten und Planen von Ausfahrten im Kanusport. In praktischen Übungen wurde der Einsatz von Rettungsgeräten wie Wurfsack und Cowtail geübt. Das Bergen von Boot und Paddel sowie das Retten eines Schwimmers wurde geübt, genauso wie die sog. Sprungrettung, die von den bereits erwähnten Passanten beobachtet werden konnte.
Am späten Nachmittag haben die Kursteilnehmer noch einmal die Grundlagen der Ersten Hilfe wiederholt, wobei insbesondere auf die Situationen im Kanusport eingegangen wurde. Den Abschluss bildete eine Unterweisung in den wichtigsten Knoten bis hin zur Realisierung eines einfachen Flaschenzuges.
Die Kursteilnehmer haben die praktischen Übungen im Wasser als Höhepunkt der Schulung empfunden und waren begeistert von der gesamten Veranstaltung. Das ermutigt uns natürlich, diesen Schulungstag auch im nächsten Jahr wieder anbieten zu wollen.
Bilder: http://animoto.com/play/Uw0ItbL42IrSSyb1zWnlpA
Steffan Intemann Raimund Stetter-Alle Dorothea Wilz Thomas Schädler
|
|
|
News* -
Berichte
|
|
UP-Tages-Skitouren Saison 2009/2010
Dieses mal hat die Skisaison spät
angefangen. Der bereits für Anfang Dezember geplante Termin konnte
m
Abbildung
1: Blick vom Einegundkopf zum Bodensee 
angels Schnee nicht stattfinden. Aber am 20. Dezember hatte es
ausreichend Schnee und wir konnten bei strahlendem Sonnenschein die
Serie am Wertacher Hörnle im gutem Pulverschnee starten. Dann haben
Wärmeeinbrüche die Lange verschlechtert. Eine Tour zum Sonnenkopf
wurde nach einer halben Stunde in eine gemütliches Kaffeetrinken
gewandelt, weil mit 10 cm Schnee auf gefrorenem Almboden an Skifahren
nicht zu denken war. Weitere Termine zum Schönkahler und zum
Bleicher Horn haben uns dann prächtige Verhältnisse geboten. Ein
letzter Tag im März war gut geplant. Am Vortag fielen 30 cm Schnee.
Allerdings war unser Ziel, der Stuiben in Wolken, s Abbildung
2: Anstieg zum Schönkahler mit Blick auf die Tannheimer Berge 
odass wir den Gipfel auslassen mussten und
auch die interessante Waldabfahrt ab der Alpe Gund nicht gefunden haben.
Die Saison verlief ohne Verletzungen.
Ein rücksichtsloser Autofahrer hat allerdings einen unserer
Rückspiegel im Vorbeirasen beschädigt. Zum Glück konnte der Unfall
zur Schadensregulierung aufgenommen werden.
Bei 7 Touren waren 24
SkitourenfreundeInnen dabei, die es auf 57 Skitourentage und somit im
Schnitt gut 8 je Tour brachten. Dabei auch immer wieder Gäste. Ein
gutes Zeichen für das Interesse an dieser Winteraktivität der Ulmer
Paddler. Eine Fortsetzung in der nächsten Saison ist geplant.
Wolfgang Lambacher |
|
News* -
Berichte
|
|
Doppelklick auf unseren Präsi!!
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 1 von 2 |